Produktions-Gärtnereien in Papenburg

Wieder ein sehr interessanter Donnerstag:


Am 26.03. 2009 war Papenburg unser Ziel.

Nicht die bekannte Werft lockte uns her -
sondern wir besuchten drei spezielle Gartenbau-Betriebe.

Auch "im Schatten" der berühmten Werft tut sich einiges:
Erfolgreiche Gartenbaubetriebe produzieren für unsere ureigensten Bedürfnisse, zum Beispiel Bio-Kräuter und -Gemüse, sowie Blumen.  

Zuerst besuchten wir eine Kräuter-Gärtnerei:      
  Basilicum, soweit das Auge reicht  Dies ist mit viel Arbeit verbunden. 
Diese Samenkörner werden ...   ... von der Maschine ausgesät ...  ... und dann per Hand weiterversorgt.  
Einer bekam nichts ab.  Heranwachsende ...  ... und fast fertige. 
Ein Meer von Vitaminen ...  ... in appetitlicher Umhüllung ...   ... bereit für den Transport. 
     
Außerdem gab es hier noch ...     
... Schnittlauch,   ... Petersilie,   ... Dill,  

... Bergbohnenkraut,
... und ......................,
... und ........................., 
... Salbei,  ... Melisse, Estragon, Liebstöckel,    

Als nächstes stand eine besondere Blumen-Gärtnerei auf dem Programm:  


Hier werden überwiegend Stecklinge bewurzelt, und Jungpflanzen sowie Halb-Fertigware herangezogen.
Die Stecklinge stammen aus eigenen Anzuchts-Gärtnereien in Südspanien und Kenia.
Uns fiel besonders der hohe Technisierungs- und Organisationsgrad des Betriebes auf.

Gut für die Augen: Pelargonien ("Geranien") in leuchtenden Farben


Einer der ersten Eindrücke  Millionen von Jungpflanzen  Technik vom Feinsten im Einsatz  
Pelargonien, Pelargonien ...   ... fast ohne Ende ...  ... und in tollen Farben. 
     
Mehr Informationen ?? » www.silze.de      
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Es folgte: Gurken in Reinkultur     


Hier stehen 3,8 ha neue Glashausfläche, mit Gurken als einziger Kultur.
Die Betriebsgebäude sind so am Rande der Glashäuser platziert, dass sich auf der angrenzenden Fläche nochmals dieselbe Glashausfläche aufstellen lässt.
Bei der Planung des Betriebs wurde auf kurze Wege für die Arbeitsabläufe geachtet.
In dieser 'nagelneuen' Produktionsstätte für Gurken, - man traut sich kaum, "Gärtnerei" zu sagen -,
konnten wir lernen, dass "BIO" und "Hochmoderne Technik" sich nicht ausschließen müssen. Eher das Gegenteil ist hier der Fall.

Ein schier endloser Gewächshausblock   Aus der Sicht der Erntekraft  Hier gilt es zu entscheiden 
Die Pflanzen stehen in Wannen mit Substrat  In schier endlosen Reihen  Raubtiere im Einsatz zur Schädlingsbekämpfung 
Der Arbeitsplatz eines modernen Gärtners  Gurken sind 'jungfernfrüchtig' -
Männchen werden nicht gebraucht  
Und immer wieder: Die 'Energie-Diskussion'! 
Ständiges Wachstum ...   ... für das begehrte Produkt.  fotos: a.osterloh 

Zum Schluß noch ein Besuch bei der GBZ:      
  Mehr Info's:
» www.gbz-papenburg.de  
In der 1998 neu bezogenen Gartenbauzentrale wurden uns Daten und Fakten vorgetragen,      

und wir trafen einige der vorher gesehenen Produkte wieder:

Gut verpackt für den schnellen und sicheren Weg zum Verbraucher 
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